Als erster Gastbeitrag ein fiktiver religiöser Dialog von HiFi Teifi, dem rasenden Reporter der bfg-Homepage
Kein Wort von Jesus ist seriös dokumentiert. Die Niederschriften in der Bibel wurden Jahrzehnte nach seinem Tod verfaßt, und die Informationen stammten aus zweiter, dritter, vierter Hand. Die mystifizierte Darstellung der Bibel ist überaus glaubensbeflissen, doch ist sie widersprüchlich, unrealistisch und vernunftwidrig. Religiöse Offenbarungen sind keine belastbaren Fakten, sondern Gerüchte. In diesem fiktiven Dialog werden die Ereignisse nach Jesu Tod viel glaubhafter dargelegt.
Zu jener Zeit stand das Land unter römischer Besatzung. Überall grassierte der Weltuntergangsglaube, so dass es naheliegt, Jesus damit in Verbindung zu bringen. Ein Götterbote, der Messias, wurde händeringend gesucht, denn wenn sich der Gott selber schon nicht blicken ließ, wollte man wenigstens Insidernachrichten. Wie sich die Geburt des christlichen Gotts tatsächlich abgespielt haben könnte, zeigt dieser Dialog in modernisierter Sprache und in realistischer Würdigung der Faktenlage. Die zugrundeliegende Logik wird klar herausgearbeitet, um ein plausibles Gegenmodell zu der Frage zu schaffen, wie das wohl zuging.
Paukus und Paps im Gespräch über Jesus; A: Paukus, B: Paps
A: »Wir sollten uns ein paar Gedanken machen, Paps.«
B: »Ja, jetzt ist er schon ein paar Tage tot, und wir müssen überlegen, wen wir an Jesu Stelle losschicken, Paukus.«
A: »Stimmt. Er hat die Botschaft ja rübergebracht, auch wenn er unsere Heilkräuter nicht gut verkauft hat. Schauderhaftes Zeug, wenn du mich fragst.« Weiterlesen ‘Wie das wohl zuging’
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