Michael Schmidt-Salomon: Jenseits von Gut und Böse

Buchcover

Michael Schmidt-Salomon

Jenseits von Gut und Böse – Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind

Pendo Verlag, 352 Seiten

ISBN-10: 3866122128

ISBN-13: 978-3866122123

Dieses Buch steht nicht in den Bestsellerlisten. Wären wir Deutschen tatsächlich ein Volk von Dichtern und Denkern, wie wir das so gern von uns behaupten, stünde es dort, wo sich stattdessen in zuverlässiger Einfalt allerlei Lebensratgeber mit esoterischen wie frommen Erbauungsbändchen ein Stelldichein geben.
Dabei dürfte dieses Buch für einen, der es aufgeschlossen studiert, zu den besten Ratgebern fürs Leben zählen, die jemals von einem Philosophen verfaßt wurden, für ein Leben jenseits falscher Schuld- und Rachegefühle nämlich, jenseits von Wunschdenken und Todesfurcht, jenseits verstaubter Sex- und Moralvorstellungen, für ein Leben voller Hochachtung dem in unserem Universum so seltenen Leben gegenüber, für ein selbstbestimmtes Leben, das man höchstpersönlich mit Sinn erfüllt.
Ich möchte dieses Buch einfach jedem ans Herz legen, der auf der Suche ist nach einer naturalistischen Weltsicht, nach tatsächlichen menschlichen Werten und einer stimmigen, menschlichen Ethik, die nicht im Gegensatz zu modernen Erkenntnissen der Naturwissenschaften stehen, sondern auf deren Grundlage basieren.
Hinsichtlich einer detaillierten Darstellung des Inhalts verweise ich auf diese, weitaus bessere Rezension.

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Anstößige Denk-Anstöße

Falls Du glaubst, Denken und Glauben schlössen einander nicht aus, bedenke deinen Glauben! Es gibt keine Götter – Gott sei Dank. Glaube ist der Sieg des Wunschdenkens über die Vernunft. Allein mit diesen drei harmlosen Sätzen errege ich gewiß bei vielen von euch Anstoß – und das nach über zweihundert Jahren Aufklärung! Aber Anstoß erregen heißt auch etwas anzustoßen. Und genau das möchte ich: ein wenig zum Denken, ein wenig zum Zweifeln.
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