Archiv für Dezember 2010

Atheismus

Atheismus ist kein Glaube.
Atheismus ist die Akzeptanz der Realität.

Mutterkreuz

„Der Nationalsozialismus war ein atheistisches Regime.“

Bildquelle: Wikipedia - gemeinfrei

Mittels solcher Symbolik hat er diese „Tatsache“ hervorragend zu tarnen gewusst.

Die Diktaturen Hitlers, Stalins und Maos bedienten sich Ideologien, die man unter Verwendung ursprünglich atheistischer Positionen zurechtgebogen hatte. Was ändert das aber an der Wahrscheinlichkeit einer Gottesexistenz, am Wahrheitsgehalt von Religionen oder an den Funktionen von Kirchen?

(Anmerkung: Die Abbildung dieser GG-widrigen Symbole dient ausschließlich dem Zwecke der Aufklärung und Bildung.)

Weihnachts-Plädoyer


Was feiert ein Atheist zu Weihnachten?
Gegenfrage: Was feiert ein Christ zu Weihnachten? Begeht er tatsächlich den Geburtstag eines Gottessohnes, dessen historische Existenz nicht belegt ist geschweige denn sein Geburtsdatum? Oder feiert er nicht eher, so es ihm vergönnt ist, das kuschelige Zusammensein in der Familie bei Müller-Thurgau und Gänsebraten, gepaart mit der Freude darüber, dass die Tage nun wieder länger werden? Und denkt er nicht beim Beschenken seiner Lieben allenfalls noch an Gold, jedoch wohl kaum an Weihrauch oder Myrrhe? Weiterlesen ‚Weihnachts-Plädoyer‘

Niko-lausiges Credo


Am Fünften, abends, rückt er aus,
der liebe, gute Nikolaus;
er saust geschwind von Haus zu Haus,
und wenn der Schnee auch noch so stiebt.
Millionen Kindern, die er liebt,
er Süßes in die Schuhe schiebt.
Das trägt er alles huckepack
in einem einz’gen großen Sack.
Oh Mann – wie ist der Mann auf Zack!

Das ist so eine schöne G’schicht.
Doch wie soll’s geh’n?
Ich glaub sie nicht.

Indes:
Die Mär der Jungfrau, die den Gott gebar –
die ist gewißlich wahr.

Tipp: Für die kuschelige ATHventszeit gibt es hier einen Podcast-ATHventskalender.


Anstößige Denk-Anstöße

Falls Du glaubst, Denken und Glauben schlössen einander nicht aus, bedenke deinen Glauben! Es gibt keine Götter – Gott sei Dank. Glaube ist der Sieg des Wunschdenkens über die Vernunft. Allein mit diesen drei harmlosen Sätzen errege ich gewiß bei vielen von euch Anstoß – und das nach über zweihundert Jahren Aufklärung! Aber Anstoß erregen heißt auch etwas anzustoßen. Und genau das möchte ich: ein wenig zum Denken, ein wenig zum Zweifeln.
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