Sinnfrage

Unserer Selbst bewusst, ertragen wir Freude und Mühsal unserer irdischen Existenz.
Ihr stellt die Frage: Wozu? – Um sie sogleich selbst zu beantworten:
Ein gottgefälliges Leben hienieden eröffne die Pforte zum ewigen glückseligen Leben im himmlischen Jenseits.
Gestattet auch hier die Frage: Wozu?

1 Response to “Sinnfrage”


  1. 1 Linus Heilig Juli 22, 2011 um 10:59 am

    Ertragen statt erleben verrät Alles.

    Auszug Seite 228-231 zur Ursachenforschung laut Kubitza aus, Der Jesuswahn mit Kommentar gekennzeichnet als „…“ von mir:

    228 Das Christentum ist im letzten Sinne grundlos, ohne Substanz, eine Illusion. „Warum muss die Demokratie als modernste Staatsform darauf warten, bis auch der letzte Dummdödel das kapiert hat? Ach so, selig die armen im Geiste. Säkularisierung und ethischer Humanismus.“ Denn vor Fakten kann auch kein Glauben die Augen verschließen. Es wäre absurd, trotzig „(kindisch kindlich)“ noch an der Scheibenform der Erde festzuhalten. Das beweist nicht Glaubensstärke, sondern einfach nur Naivität.

    229 Ein folgenreicher Irrtum, Luftnummer. Selbstbetrug und Vogel-Strauß-Politik. „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“.

    230 Abgesehen von den psychologischen Hindernissen, würde auch der geistesgeschichtliche Rückblick ein Desaster offenbaren. „LOL, Psychopathen“.

    231 Es spielt keine Rolle, wie die Kabinen gestrichen sind, wenn das Schiff ohnehin nicht schwimmen kann und untergehen wird. Zu viele geistige Ressoursen haben die abendländische Version des religiösen Irrtums verschlungen.
    :


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Anstößige Denk-Anstöße

Falls Du glaubst, Denken und Glauben schlössen einander nicht aus, bedenke deinen Glauben! Es gibt keine Götter – Gott sei Dank. Glaube ist der Sieg des Wunschdenkens über die Vernunft. Allein mit diesen drei harmlosen Sätzen errege ich gewiß bei vielen von euch Anstoß – und das nach über zweihundert Jahren Aufklärung! Aber Anstoß erregen heißt auch etwas anzustoßen. Und genau das möchte ich: ein wenig zum Denken, ein wenig zum Zweifeln.
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