Keine Macht den Doofen

Michael Schmidt-Salomon:
Keine Macht den Doofen
Piper Verlag München 2012
Taschenbuch, 128 Seiten
ISBN 978-3-492-27494-4

Eine Streitschrift im besten Sinne: Fundiert, wohl durchdacht, konzentriert und kämpferisch im Stil ist sie an Klarheit kaum zu überbieten und lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
Eine ausgezeichnete ausführliche Rezension findet sich hier (einschließlich Bezugsmöglichkeit), weshalb ich auf den Inhalt des Buches an dieser Stelle nicht näher eingehe.
Aber ich höre auch schon das beleidigte Zetern all jener Religioten, Ökonomioten, Politioten oder Pädagogioten, die sich die jeweilige Jacke anziehen. Aber allen Kritikern, auch und vor allem jenen, die sich anschicken, das kleine Werk in der Luft zu zerreißen, sei empfohlen, es zunächst in Ruhe und so wenig voreingenommen wie möglich bis zum Ende zu lesen. So viel Zeit sollte sein.
Gut möglich, dass die Misere der Menschheit nicht nur ihrer Doofheit geschuldet ist. Aber wenn wir die Herrschaft der Doofen Schritt für Schritt überwinden könnten, wäre ja auch schon mal viel gewonnen. Die Lösung? Bildung, Bildung und nochmals Bildung – sparen sollten wir woanders.

Homepage zum Buch: http://www.keine-macht-den-doofen.de/

WDR WESTART Magazin vom 13.März 2012:

3 Responses to “Keine Macht den Doofen”



  1. 1 Nics Bloghaus | Keine Macht den Doofen Trackback zu Februar 29, 2012 um 10:46 am

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Anstößige Denk-Anstöße

Falls Du glaubst, Denken und Glauben schlössen einander nicht aus, bedenke deinen Glauben! Es gibt keine Götter – Gott sei Dank. Glaube ist der Sieg des Wunschdenkens über die Vernunft. Allein mit diesen drei harmlosen Sätzen errege ich gewiß bei vielen von euch Anstoß – und das nach über zweihundert Jahren Aufklärung! Aber Anstoß erregen heißt auch etwas anzustoßen. Und genau das möchte ich: ein wenig zum Denken, ein wenig zum Zweifeln.
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