Das aktuelle Evangelium:
Die Messitsch – Leben und Botschaft des Sängers Justus Christiansen
(aufgeschrieben von R. Buchheim)

Cover

Taschenbuch, 80 Seiten

epubli-Verlag Berlin

ISBN 978-3-86931-187-6

erhältlich

im Buchhandel,

bei Amazon

oder epubli

13,00 Euro

oder als eBook (pdf) 3,49 Euro

Unter merkwürdigen, aber keineswegs überirdischen Umständen wird um die Jahrtausendwende am Rande der Hauptstadt ein Kind geboren: Justus Christiansen. Mit zwölf Jahren stellt der aufgeweckte Knabe im Rahmen einer Schulexkursion in den Dom dem Bischof ein paar peinliche Fragen. Nach seinem Schulabschluß leistet Justus Zivildienst bei den Johannitern. In dieser Zeit hat er während eines Badeausfluges ein Schlüsselerlebnis, das in ihm den Wunsch weckt, den Mitmenschen seine humanistischen Einsichten und Überzeugungen mitzuteilen. Er nennt es seine Messitsch.
Um dies auf den Weg zu bringen, gründet Justus zusammen mit seiner Freundin Magda und fünf Musikern eine Band …

Auszug (3. Kapitel):

Drei Weise

Eine Woche nach Justus’ Geburt empfing der Bürgermeister in seinem roten Rathaus drei Wissenschaftler, und die kamen ohne Umschweife zur Sache:
„In eurer Stadt ward um die Zeitenwende ein Knabe geboren, unter etwas ungewöhnlichen Umständen, mit Namen Justus. Können Sie uns sagen, wo wir ihn finden?“
„Nun, meine Herren, davon ist mir nichts bekannt. Aber mit wem habe ich denn das Vergnügen?“
„Richard, Biologe“, „Karlheinz, Historiker“, „Michael, Philosoph“, stellten die drei sich vor. „Wir erfuhren aus dem Fernsehen davon und entschlossen uns, zu Ihnen zu reisen, um den Jungen in Augenschein zu nehmen und die Eltern zu beglückwünschen, da wir meinen, daß es mit diesem Kind eine besondere Bewandtnis haben könnte.“
„Woraus schließen Sie das?“
„Wie gesagt, die bemerkenswerten Umstände seiner Geburt, die Mutter heißt Mareen, der Vater Yussuf…“
„Das ist so ungewöhnlich nicht“, erwiderte der Bürgermeister mit säuerlicher Miene.
„Er kam in einer Garage zur Welt!“
Der Bürgermeister schüttelte den Kopf. „Mir ist davon nichts zu Ohren gekommen, aber bitte, wenden Sie sich gern an das Einwohnermeldeamt – und wenn Sie den Jungen gefunden haben, lassen Sie’s mich wissen.“ Er reichte ihnen die Hand, höflich aber kühl, und geleitete sie zur Tür.
Im Recherchieren waren die drei durchaus geübt, Richard führte zu diesem Zwecke stets einen kleinen Vorrat alten irischen Whiskys mit sich, und so fanden sie bald die Adresse der Zweizimmerwohnung im Friedrichshain heraus, in der die kleine Familie inzwischen untergekommen war.
„Oh nein, wir kaufen nichts!“ Mareen, das Justuskindlein auf dem Arm, das sie soeben gestillt hatte, wollte die spaltbreit offene Tür wieder zuschlagen. Michael sah sich daher gezwungen, seinen Fuß dazwischenzustellen. Schließlich wollten sie nicht die knarrende Holztreppe umsonst emporgekeucht sein, übern Hof, Seitenflügel links, dritter Stock. Es war ihm ungeheuer peinlich, zu solchem Mittel greifen zu müssen.
„Bitte, bitte, Frau Christiansen, nur einen Moment. Lassen Sie uns nur einen bewundernden Blick werfen auf Ihr reizendes Kind und ihm und Ihnen alles Glück dieser Welt wünschen, wenn Sie wollen auch gleich hier auf dem Treppenabsatz.“
Mareen schaute ihn entgeistert an. Mit seinem offenherzigen Blick, dem Dreitagebart und dem verknüllten Hemdkragen unterm Mantel sah er tatsächlich nicht wie einer dieser geschniegelten Vertreter aus. Vielleicht waren sie ja auch vom Jugendamt, und wenn man die zu schroff behandelte, konnte das womöglich unangenehm werden. Andrerseits: Wie Beamte sahen sie schon gar nicht aus. Zu dumm, daß Yussuf auf Arbeit war – oder vielleicht auch ganz gut so, denn er konnte leicht aufbrausen, zumal wenn es sich um fremde Männer handelte.
Die Entscheidung traf Justus. Er schrie nicht wie sonst, wenn ein Händler vor der Tür stand, sondern verzog im Gegenteil das Gesicht zu einem Ausdruck, den man bei etwas gutem Willen als Lächeln deuten konnte. Karlheinz und Richard sahen sich vielsagend an.
„Also kommense schon rein. Aber Vorsicht, es ist eng.“ Mareen strich sich ihr wunderschönes schwarzes Haar aus der Stirn.
Im Gänsemarsch, auf leisen Sohlen schritten die drei Weisen der Mutter nach durch den winzigen Vorraum ins Wohnzimmer, wo Justus’ Bettchen stand. Nacheinander durften sie ihn gar auf den Arm nehmen, schauten ihm in seine großen braunen Augen und strichen ihm sanft übers gelockte dunkle Haar. Dann bettete Mareen ihn zur Ruhe, und die drei standen noch ein Weilchen über ihn gebeugt und beobachteten, wie er langsam die Augen schloß und abermals der Hauch eines Lächelns seinen Mund zu umspielen schien. Fast sah es aus als verneigten sie sich vor ihm.
Als sie wieder aufrecht standen, sagte Karlheinz: „Danke Frau Christiansen, tausend Dank, daß Sie uns diesen großen Moment ermöglicht haben. Wir sind auch nicht ganz mit leeren Händen gekommen.“
Erst jetzt bemerkte Mareen, daß jeder ein kleines Päckchen bei sich trug – also doch!
„Nein, nein, nein“, zischte sie, „wir haben alles, was wir brauchen!“
„Oh Mrs. Christiansen, please“, beschwichtigte Richard sie, „this are presents, only presents for him.“
Und eilig packten sie, bevor Mareen sie daran hindern konnte, ein Fernrohr, ein Mikroskop und ein Buch auf den Tisch. Flüchtig besah sie sich den Umschlag: Charles Darwin – die Entstehung der Arten. Sie schüttelte wortlos den Kopf.
„Sie müssen es annehmen, Mareen, diese Dinge werden Justus eines Tages zwar nicht mehr genügen, aber sie werden zunächst seine Neugier wecken – dagegen können Sie doch nichts einwenden“, sagte Michael.
„Hm, und ich muß nichts unterschreiben? Den Empfang quittieren, schon wegen der Steuer?“
„Natürlich nicht. Dies sind unsere Gaben für Justus Christiansen“, sprachen die drei wie aus einem Munde.
Als sie sich zum Gehen wandten, fragte Karlheinz: „War vor uns eigentlich schon mal jemand hier?“
„Sie meinen so Typen wie ihr? Nee, sowas Verrücktes ist mir noch nicht untergekommen. Nur jede Menge Vertreter von Babyausstattern und Versicherungen.“
„Ts ts ts“, Michael schüttelte den Kopf, „wo die nur immer die Adressen herhaben!“
Nachdem die drei gegangen waren, versteckte Mareen die Geschenke vorerst im Vertiko bei den Jüpchen und Stramplern. Justus war ohnehin noch zu klein dafür, und Yussuf würde nur eine Menge überflüssiger Fragen stellen.
Zum Bürgermeister begaben sie sich  nicht noch einmal. Sollte der doch selbst zusehen, wie er des Wunders ansichtig würde.

Rezensionen:

Nics Bloghaus:

Humor und Religionskritik scheinen sich nicht so gut zu vertragen oder weshalb gibt es so wenige lustige Bücher? Hier ist eines davon.
Justus Christiansen, der zukünftige Leader der Band „Die Braihts“, wird unter seltsamen Umständen am Ende eines Jahrhunderts in einer Garage geboren. Klingt irgendwie bekannt? Das soll es auch.
Und wenn dann Michael Schmidt-Salomon, Richard Dawkins und Karlheinz Dreschner dem Leser als die drei heiligen Könige erscheinen ist allein das schon köstlich genug. Doch dass die moderne Version der (atheistischen) Bergpredigt auf den Funkerberg in Königs Wusterhausen verlegt wird, ist die Krönung.
Dieses kleine Büchlein versucht nicht, hintergründig und überzeugend zu sein (ist es aber trotzdem); es ist einfach nur eine nette, kurze Lektüre; ein Amüsement, wenn man zu viel der „schweren“ Literatur über das Thema gelesen hat. Da kommt so ein leichtgewichtiges und witziges Buch wie gerufen.
Ich kann nicht so sonderlich viel darüber schreiben (sonst wird meine Rezension länger als der rezensierte Text); aber das Leben und die Botschaft des Sängers Justus Christiansen – so der Untertitel von Rainer Buchheim’s kleinem Buch – ist köstlich zu lesen.

(Erstveröffentlichung hier)

Prof. Dr. Uwe Lehnert:

Trotz aller fundamentalistischer Rückwärtsbewegungen – in immer breiterer Front rührt sich auch die Vernunft, und wissensfundierte Einsicht und der Wille zur Wahrheit äußern sich inzwischen in vielfältigsten Formen. Rainer Buchheims „frohe Botschaft“ – er nennt sie neudeutsch: Messitsch – ist ein in die heutige Zeit übersetztes, sehr einfallsreich und witzig formuliertes und zweifellos lesenswertes und mitteilungswürdiges Evangelium. Ein Kindlein namens Justus Christiansen wird geboren, in einer zugigen Garage, seine armen Eltern heißen Mareen und Yussuf, sie sind unterwegs zu einer Jahrtausendfeier … Kommt einem alles irgendwie bekannt vor. Aber die Parallelen zu einer anderen, sehr alten Geschichte sind nicht zufällig gewählt. Auch das tragische Ende der Geschichte wiederholt sich. Die letztendliche Botschaft jedoch ist begrüßenswert: aufgeklärt, humanistisch, friedensstiftend, menschheitsverbindend. Buchheims kleine Geschichte ist ein amüsanter Beleg dafür, dass Aufklärung und Unterhaltung kein Gegensatz sein müssen.

Und Buchheims „Messitsch“ ist ein weiteres Beispiel dafür, dass eine basishumanistische beziehungsweise basisatheistische Bewegung in Gang gekommen ist, die Glauben und Kirche gewissermaßen „von unten“, vom Volk kommend in Frage stellt. Bisher waren es fast ausschließlich Philosophen und ketzerische Theologen, also aus der akademisch-universitären Welt kommende Kritiker, die ihre glaubens- und kirchenkritischen Auffassungen äußerten. Inzwischen entdecken nicht nur immer mehr Menschen unterschiedlichster gesellschaftlicher Stellung und beruflicher Orientierung den Widerspruch zwischen christlichem Glauben und Vernunft, zwischen biblischer Lehre und eigener Lebenserfahrung, sie äußern ihn auch deutlich. Sie bekunden offen ihre Gründe für die Abkehr von Religion und Kirche in Wort und Schrift: zum Beispiel als bilanzziehenden Lebensbericht, als ironisch-kritische „Reim-Bibel“ (von Wolfgang Klosterhalfen), in kabarettistischer Form als Buch, als CD oder als abendfüllende Fernsehsendung, oder als Roman und wie Buchheim in Form einer gleichnishaften Erzählung.

6 Responses to “Die Messitsch”


  1. 1 Karl Siegert Juni 25, 2010 um 10:28 am

    Glückwunsch! Eine andere im Netz gefundene Messistch-Geschichte:

    Das Neue Testament in Kurzform
    (Erstes Buch Karlius)

    Angenommen, einem jungen, dynamischen, vom sozialen und traditionellen „Schimmelbefall“ seines Hauses stark frustrierten, jungen charismatischen Feuerwehrmann (nennen wir ihn Joshi, mit etwas nebulöser Zeugungsgeschichte und legendenhafter Insemination seiner leiblichen Mutter durch ein unfassbares Fabelwesen) wird erzählt, dass sein Feuergottvater (benennen wir ihn Eloisius) ihn zu Höherem auserkoren habe. Eloisius raunt ihm dann auch noch zu, was zu tun sei, um die verfahrene Situation, in der sich Joshi wähnt (und die Eloisius gemeinerweise ganz offensichtlich selbst geschaffen hat), zu verändern und dem Haus eine Generalreparatur zukommen zu lassen.
    In treuer und folgsamer Realisierung dieser Anleitungen zum Handeln geschieht folgendes:
    Joshi beschaut sich sein Haus sehr aufmerksam. Nach einem kritischen Prozess des Kennenlernens, nach einigen in guter Absicht getätigten Rüpeleien gegenüber allen möglichen Teilen der Bevölkerung, und nachdem er sich dann noch auf irgendeinem Hügel ordentlich bekifft hatte, um den Draht zu Eliosius auch auf geistiger Ebene dauerhaft herzustellen, und nach einer etwas halbherzigen Einweihung seiner zwölf besten Kumpels über seine bevorstehenden Pläne zündet er dieses Haus an. Er pfeift dabei zunächst auf das Schicksal der Mitbewohner, lässt es eine Weile brennen, schreit dann laut und immer wieder „Feurio“ und „Haltet den Dieb“, wirft sich, nachdem er allen über seine bevorstehende „Großtat“ zur Feuerbekämpfung lauthals Kunde getan hatte, als erster in die Feuersbrunst, wird dabei stark verletzt, überlebt dann aber, wahrscheinlich mit direkter Einflussnahme von Eloisius auf wundersame Weise (Brandverletzungen 4. Grades sind ganzkörperlich eigentlich immer tödlich!), wandelt danach ein paar Wochen durch die Lande, um mit seiner „Heldentat“ zu prahlen, „zaubert“ ein bisschen so in der Gegend herum, bevor er an unbekannte Wohnadresse verzieht (man munkelt, rechtsseitig in Nachbarschaft zu Eloisius), nicht ohne vorher zu versprechen, irgendwann wieder zu kommen.
    Er wird dann kurze Zeit später u. a. von einem plötzlich glühenden Verehrer (nennen wir ihn Paulix), der eigentlich früher etwas ganz Entscheidendes gegen die Zunft der Feuerwehrleute hatte, mit Hilfe einer eigens dazu geschaffenen PR – Firma mit selbst gegebenen Aufsichts- und Vollzugsvollmachten sowie gewaltigem und reich ausgestattetem Firmensitz in der halben Welt bekannt gemacht und selbst zu einer Art Eloisius hochgepriesen.
    Viele begeisterungsfähige und -willige Bewohner dieses abgefackelten Hauses, die das hören, dieser PR – Maschinerie von Geburt an unterworfen sind und in ihrem damaligen und bis heute noch nicht überwundenen naiven Verständnis von Heroismus auch echt der Meinung sind, dass dieser Feuertod (der eigentlich gar keiner war) nur „zu ihrer Rettung“ geschehen sein soll und Joshi angeblich alle Menschen ganz sehr lieb habe, verehren daraufhin Joshi ob seiner „Heldentat“ und nehmen sogar das Feuer als äußeres Wahrzeichen der Verehrung für ihn, was die PR – Firma, die das Feuer ihrerseits hinfort als ihr Fanal auf ihren Firmenkopfbögen und Flyern führt, natürlich richtig gut findet, da dadurch ihr Bekanntheitsgrad faktisch im Selbstlauf gestärkt wird und die Möglichkeit, weiteren Umsatz zu machen, drastisch steigt, und sie diesen Prozess, dass nämlich die Leute Joshi von sich aus die Treue halten und dafür auch richtig tolle Opfer bringen, inzwischen effektiver und kostengünstiger für sich empfindet, als den ewigen Zweiflern an Joshi´s „Heldentat“ immer wieder ein paar Betonfüße zu verpassen!
    Sie verwendet hinfort sehr viel Mühe darauf, diesen „echt“ Glaubenden als ihren besten Kunden ein ewiges Leben in einem wundersamen neuen Haus mit allem Komfort irgendwann „danach“ zu versprechen (was aber bis dato noch von niemandem gesichtet wurde, so dass gelegentlich ernsthafte Zweifel am Baubeginn entstehen), natürlich nur unter der eisernen und zwingenden Voraussetzung, dass sie dieser Firma ordentlich Umsatz bringen und sich von den vorher von dieser Firma benannten Sünden, die die Glaubenden angeblich sogar von Geburt an begehen, in seltsamen und skurril anmutenden Ritualen reinigen lassen, den „Heroismus“ von Joshi als den einzig wahren Heroismus anerkennen und weiterhin dran glauben, dass Joshi irgendwann wiederkommt und alle Brände wieder selbst löscht.

    Der Vorstandsvorsitzende dieser Firma bezeichnet sich, weil Joshi aus nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen ewig auf sich warten lässt, seit längerem als „Executive Deputy on Earth“ oder auch als „Stuffless Hero“ (abgekürzt „S. H.“).

    Alle jetzigen und vermutlich zukünftigen Brände dürfen auf Weisung von „S. H.“ Joshi nicht angelastet werden, da die Überlebenden der Ur – Brandkatastrophe ja mit ihrem angeblich „freien Willen“ selber Schuld haben, wenn es immer wieder brennt! Hauptsache, sie glauben fest dran, dass Joshi irgendwann „Ordnung“ schaffen wird – bis hin zur eventuellen „totalen Vernichtung“ aller von ihm selbst geschaffenen Häuser und deren Bewohner, was aber die, die inzwischen eventuell in dem neuen Haus wohnen werden, nicht mehr berühren wird!


  1. 1 Nics BlogHaus Trackback zu März 11, 2010 um 3:38 pm
  2. 2 Rezension: Rainer Buchheim – Die Messitsch « Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. Trackback zu März 12, 2010 um 9:49 am
  3. 3 2010 in review « no heaven – only sky Trackback zu Januar 2, 2011 um 11:19 am
  4. 4 Neu: Das Beste als eBook « no heaven – only sky Trackback zu April 17, 2012 um 8:04 am
  5. 5 clash of kings pdf download Trackback zu Juli 20, 2014 um 5:01 am

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Falls Du glaubst, Denken und Glauben schlössen einander nicht aus, bedenke deinen Glauben! Es gibt keine Götter – Gott sei Dank. Glaube ist der Sieg des Wunschdenkens über die Vernunft. Allein mit diesen drei harmlosen Sätzen errege ich gewiß bei vielen von euch Anstoß – und das nach über zweihundert Jahren Aufklärung! Aber Anstoß erregen heißt auch etwas anzustoßen. Und genau das möchte ich: ein wenig zum Denken, ein wenig zum Zweifeln.
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