Vision
(John Lennon: Imagine)

Denk dir, es gäb kein’ Himmel,
versuch’s doch einfach mal,
unter uns keine Hölle,
über uns nur das All.
Denk dir nur, alle Menschen
leben für den Tag …

Denk dir, ’s gäb keine Länder,
das ist gar nicht so schwer,
nichts, um zu töten noch zu sterben,
auch keine Götter mehr.
Denk dir nur, alle Menschen
leben friedlich frei …

Du sagst, ich sei ein Träumer,
doch ich bin nicht allein.
Du schließt dich an, so hoff ich,
und die Welt wird mit uns sein.

Denk dir nur: kein Besitztum.
Wer hat das je gekannt?
Kein Grund für Gier noch Hunger,
brüderlich Hand in Hand,
denk dir nur, alle Menschen
teilen sich die Welt …

Du sagst, ich sei ein Träumer,
doch ich bin nicht allein.
Du schließt dich an, so hoff ich,
und die Welt wird mit uns sein.

(dt. Nachdichtung: R.B.)

2 Responses to “Imagine”


  1. 1 pinetop Dezember 21, 2011 um 3:21 pm

    Ich kommentierte vor zwei Jahren bei zeit-online. Es ging um den Islam und ich zitierte den berühmten Song von John Lennon. Darauf wurde ich gesperrt, weil ich die religiösen Gefühle des Moslems verletzt hatte. Peinlich für eine Institution, die sich als Flaggschiff des deutschen Liberalismus begreift.

  2. 2 Didi Januar 9, 2012 um 4:13 pm

    Hier der deutsche Text von mir, wie ich ihn singe:
    Stell dir vor (Imagine, John Lennon, dt. D. Kaiser)

    Stell dir vor, ‘s gäb keinen Himmel.
    Das ist doch leicht, versuch’s halt mal.
    Unter uns gibt‘s keine Hölle,
    über uns nur das Weltall.

    Stell dir vor, all die Menschen
    leben nur für‘s Heut (ahaaa)

    Stell dir vor, keine Nationen.
    So schwer ist das doch nicht.
    Kein Morden mehr, und keinen Freitod.
    Und auch keine Religionen.

    Stell dir vor, alle Menschen
    leben in Frieden ab sofort (yuhuuu).

    Nenn‘ mich nur einen Träumer.
    Doch da bin ich nicht allein.
    Komme auch du bald zu uns,
    Und die Welt wird dann eins sein.

    Stell dir vor, kein Besitztum.
    Ich glaube gern, das fällt dir schwer.
    Keine Gier, kein Hunger mehr.
    Brüderlichkeit geht um.

    Stell dir vor, all diese Menschen
    teilen sich die Welt (yuhuuu).

    Nenn‘ mich nur einen Träumer.
    Doch da bin ich nicht allein.
    Komme auch du bald zu uns,
    Und die Welt wird einig sein.


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Falls Du glaubst, Denken und Glauben schlössen einander nicht aus, bedenke deinen Glauben! Es gibt keine Götter – Gott sei Dank. Glaube ist der Sieg des Wunschdenkens über die Vernunft. Allein mit diesen drei harmlosen Sätzen errege ich gewiß bei vielen von euch Anstoß – und das nach über zweihundert Jahren Aufklärung! Aber Anstoß erregen heißt auch etwas anzustoßen. Und genau das möchte ich: ein wenig zum Denken, ein wenig zum Zweifeln.
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