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Ave Maria

Lamento anlässlich der Hochfeste der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (8. Dezember: Mariä Empfängnis), Verkündigung des Herrn (25. März: Mariä Verkündigung) und Mariä Aufnahme in den Himmel (15. August: Mariä Himmelfahrt)

Ave Maria

Zeichnung: Wilhelm Busch, aus: Der heilige Antonius von Padua

Ach, Maria du Schmerzensreiche, womit hast Du das verdient?
Unbefleckt, also ohne die Bürde der Erbsünde, die jedem Sterblichen seit Evas Fehltritt auferlegt ist, wurdest du empfangen, obgleich von Anna und Joachim auf natürliche Weise gezeugt. Wie das geschah, ist eines von vielen Glaubensgeheimnissen*. Weiterlesen ‚Ave Maria‘

Niko-lausiges Credo


Am Fünften, abends, rückt er aus,
der liebe, gute Nikolaus;
er saust geschwind von Haus zu Haus,
und wenn der Schnee auch noch so stiebt.
Millionen Kindern, die er liebt,
er Süßes in die Schuhe schiebt.
Das trägt er alles huckepack
in einem einz’gen großen Sack.
Oh Mann – wie ist der Mann auf Zack!

Das ist so eine schöne G’schicht.
Doch wie soll’s geh’n?
Ich glaub sie nicht.

Indes:
Die Mär der Jungfrau, die den Gott gebar –
die ist gewißlich wahr.

Tipp: Für die kuschelige ATHventszeit gibt es hier einen Podcast-ATHventskalender.


Anstößige Denk-Anstöße

Falls Du glaubst, Denken und Glauben schlössen einander nicht aus, bedenke deinen Glauben! Es gibt keine Götter – Gott sei Dank. Glaube ist der Sieg des Wunschdenkens über die Vernunft. Allein mit diesen drei harmlosen Sätzen errege ich gewiß bei vielen von euch Anstoß – und das nach über zweihundert Jahren Aufklärung! Aber Anstoß erregen heißt auch etwas anzustoßen. Und genau das möchte ich: ein wenig zum Denken, ein wenig zum Zweifeln.
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